Shroud of the Avatar new Screenshot

Shroud of the Avatar wird User-Generated Quests bieten

Shroud of the Avatar will den Spielern viel ermöglichen und eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ werden.

Das Selective Multiplayer RPG soll man bei Release auch wie ein klassisches Single Player RPG spielen können. Oder als Koop Abenteuer mit Freunden oder als MMORPG. Es will eine Sandbox sein aber auch eine Story mit vielen Quests bieten, die Entscheidungen mit Konsequenzen enthalten.

Richard Garriott hat sich nun wieder einmal zu Shroud of the Avatar geäußert und erklärte, dass man mit einer Story rechnet, die – alle Episoden eingeschlossen – mehrere Hundert Spielstunden umfasst. Allerdings sind diese Stunden auch irgendwann rum und dann dürstet es den Spielern nach mehr Inhalt. Daher führt man die Möglichkeit in den Onlinemodus ein, eigene Geschichte  und Quests erstellen zu können. Das ist jetzt schon in einem eingeschränkten Maß möglich, da Spieler Notizen schreiben und verteilen und so kleine Quests und Geschichten erzählen können.

Später wird es möglich werden, dass man NPCs erschafft und deren Dialoge schreibt, damit man Quests mit NPCs erschaffen kann. Sogar das Platzieren von Monstern und Schätzen will man ermöglichen. Auf diese Weise möchte man sicherstellen, dass auch nach Abschluss der Story genug Content vorhanden ist, um das Spiel für eine sehr lange Zeit attraktiv zu halten.

Allerdings scheint man sich beim kürzlich eingeführten Feature, in bestimmten Zonen PvP zu erzwingen, nicht mehr so ganz sicher zu sein. Man wollte die Spieler dazu bringen, sich am PvP zu beteiligen. Doch Richard Garriott sagt, dass er damit keinesfalls ein System fördern will, bei dem Spieler zu Opfern für Griefer werden. Sollte er feststellen, dass sich SotA dahingehend entwickelt, dann wird man umgehend Gegenmaßnahmen einleiten. Denn ein solches System hätte vor vielen Jahren beinahe zu einer Katastrophe im MMORPG Ultima Online geführt. Dies will man nicht wiederholen.

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